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Hier möchte ich etwas über die Fotografie generell schreiben. Die Geschichte der Fotografie und deren Entwicklung, auch die der Technik. Ich habe in den 80ern selbst mit billigen DDR-Kameras als auch mit hochwertigen Praktica Spiegelreflexkameras Bilder geschossen. Heute mit diversen Digitalkameras, wie auch mit der Digital-Spiegelreflexkamera von Sony aus der Alphareihe, sowie Videografie mit digitalen FullHD-Camcordern. Als stolzer Besitzer alter Praktica Modelle und deren wertvollen Zeiss Wechselobjektiven, habe ich einiges zu berichten.

Viel Spaß!

Rigo

beirette Die Beirette gab es in mehreren Farben

SONY DSC Hier eine alte analoge Kleinbildkamera.

exa Die EXA Kamera

images Die Praktica Spiegelreflexkamera. Die MTL5B ist nur eine von verschieden Modellen

SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSCMeine DTL3 mit der ich heute noch Fotos mache.

IMG_0053Digital vs Analog / Sony vs Praktika

SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSCHandliche Digitalkameras. Mit der blauen Canon PowerShot 2300 HD zeichne ich gelegentliche Videos (1080p) auf.

SONY DSCSelbst kleine Videos mit dem iPhone sind verwacklungsfrei möglich. Hier zu Beispiel mit dem Luxa2 H1 Halter.

Praktica ist ursprünglich der Markenname für eine Baureihe von Spiegelreflexkameras des Herstellers Kamera-Werke Niedersedlitz („KW“), der vonPentacon, Dresden, übernommen wurde. Die in der DDR gefertigten Fotoapparate wurden auch ins Ausland exportiert und beispielsweise inWestdeutschland vom Versandhaus Quelle unter dem Markennamen RevueFlex verkauft. Insgesamt wurden von 1948 bis 2001 etwa 9 Millionen Prakticas produziert.

Der Markenname Praktica war von der Treuhandanstalt 1991 nicht dem Erben des früheren Besitzers der Kamera-Werke Niedersedlitz, John H. Noble, zurückgegeben worden. Stattdessen wurde er dem Pentacon-Betriebsteil zugeschlagen, der heute zur Dresdner PENTACON GmbH Foto- und Feinwerktechnik gehört (ein Unternehmen der Jos. Schneider-Gruppe, Bad Kreuznach). Über die Markenrechte war es 1994 zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung zwischen Noble und der Schneider-Gruppe gekommen.

Seit den 1990er-Jahren tragen auch Ferngläser und Kompaktkameras die Markenbezeichnung PRAKTICA. 2001 wurde die Herstellung von Spiegelreflexkameras der Marke Praktica eingestellt. Seit 2002 gibt es Digitalkameras der Marke Praktica, 2004 wurde mit der Produktreihe Luxmediabegonnen. Optiken werden auch beispielsweise für Polaroid produziert.

Geschichte und Entwicklung

Die Kamera-Werke Niedersedlitz waren ursprünglich 1919 als Kamera-Werkstätten Guthe & Thorsch GmbH von Benno Thorsch und Paul Guthe in Dresden-Niedersedlitz gegründet worden. Bereits 1938 – zwei Jahre nach der Kine Exakta von Ihagee – konnte die Kleinbild-Spiegelreflexkamera Praktiflex präsentiert werden. Zur Emigration gezwungen, wurde das Unternehmen an die deutschstämmige, US-amerikanische Unternehmerfamilie Noble übergeben. Das Unternehmen wurde von Charles A. Noble und dessen Sohn John H. Noble geleitet, welche die Praktiflex für die Markteinführung 1939 vorbereiteten.

Nach 1945 wurden die Nobles von der sowjetischen Besatzungsmacht enteignet, in NKWD-Lager verschleppt und der Betrieb verstaatlicht (Kamera-Werke Niedersedlitz).

Die erste Praktica-Kamera wurde dann auf der Grundlage der Practiflex von Siegfried Böhm 1948 konstruiert und im Jahre 1949 (erneut) vorgestellt. Eine für den professionellen Einsatz vorgesehene, ebenfalls von Böhm für das Kamerawerk Niedersedlitz entwickelte Kamera war die Praktina.

Zusammen mit einer Reihe anderer Dresdner Kamerabetriebe wurde der Kamera-Werke Niedersedlitz 1959 in den neu gegründeten VEB Kamera- und Kinowerke Dresden eingegliedert. Ab 1964 firmierte dieses Unternehmen als VEB Pentacon, Dresden. Daher erscheint die Praktica in neueren Dokumenten als Pentacon-Marke.